Politische Theoretikerin Hannah Arendt

Beruf: Politischer Theoretiker

Staatsangehörigkeit: Amerikanisches Deutsch

Warum berühmt: Die Politologin und Philosophin Hannah Arendt wurde in Deutschland geboren. An der Universität wurde sie beide von dem Philosophen unterrichtet Martin Heidegger und hatte eine Affäre mit ihm. Arendt war Jude und floh während des Zweiten Weltkriegs vor dem Nazi-Regime und zog schließlich 1941 nach Amerika.

Arendt begründete ihren Ruf als politische Theoretikerin mit der Veröffentlichung von „The Origins of Totalitarianism“ im Jahr 1951, „The Human Condition“ folgte 1958.

Arendts 1963 erschienenes Werk „Eichmann in Jerusalem“, ein Bericht über den Prozess gegen NS-Kriegsverbrecher Adolf Eichmann 1961 war umstritten, weil er Eichmann eher als „gedankenlos“ denn als böse charakterisierte. In dieser Arbeit prägte sie bekanntlich den Begriff „die Banalität des Bösen“.

Geboren: 14. Oktober 1906
Geburtsort: Hannover, Deutschland

Generation: Größte Generation
Chinesisches Sternzeichen: Pferd
Sternzeichen: Waage

Gestorben: 4. Dezember 1975 (Alter 69)
Todesursache: Herzinfarkt


Historische Ereignisse

  • 1963-02-16 Die umstrittene Darstellung der Philosophin Hannah Arendt über den Prozess gegen Nazi-Kriegsverbrecher Adolf Eichmann wird erstmals in 'The New Yorker' veröffentlicht

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